Demonstration im Regen für den Altoona-Park

Demos zur Rettung des Altoona-Park gehen weiter

Die Bürgerplattform Pro St. Pölten wird weiter für den Erhalt des Altoona-Park im Stadtzentrum eintreten und demonstrieren. Bei jedem Wetter.

Auch wenn sie nicht gegen das sogenannte Kinderkunstlabor („KiKuLa“) per se ist, so spricht sie sich vehement gegen den Standort im Altoona-Park aus. Denn immerhin würde damit einer der wenigen Grünräume im St. Pöltner Stadtzentrum zerstört und ein wertvoller Altbaumbestand vernichtet werden. Ein wesentlich besser geeigneter Standort für KiKuLa wäre in der Grillparzer-Straße/Marien-Theresia-Straße situiert, wo es herabgekommene Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gibt, die im Zuge der Investitionen für KiKuLa integriert und aufgewertet werden könnten.

Überparteilich und unabhängig

Die Bürgerplattform Pro St. Pölten setzt sich daher im Interesse aller St.Pöltner für den Schutz des Altoona-Park ein – und zwar völlig unabhängig und überparteilich. Dass dies manchen Stadtvorderen oder einer in deren Sinn agierenden freien Journalistin, die gleichzeitig für Stadt und ein Wochenmedium arbeitet, nicht in den Kram passt, und die Bürgerplattform in ein parteipolitisches Eck drängen möchte, ist eine Folge davon. Dieser Umgang mit kritischen Stimmen, die nicht der von der Stadtpolitik kontrollierten Meinungsmache entsprechen, hat in St. Pölten leider System und sollte mehr Augenmerk gewidmet werden.

Im übrigen spricht man inzwischen von erwarteten Errichtungskosten von 15 Mio Euro für KiKuLa, die von Stadt und Land getragen werden. Dazu kommen noch die Kosten für den laufenden Betrieb. (wp)

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Demonstration im Regen für den Altoona-Park
Bei der Demonstration zur Rettung des Altoona-Park am Domplatz bei Regen im Gespräch mit Unterstützern. Foto: privat
Demo am Domplatz für Altoona
Am Domplatz: Einsatz für den Altoona-Park bei jedem Wetter. Foto: Privat
Demo bei Regen am Domplatz zu St. Pölten.
Kein Wetter hindert die Bürgerplattform am Einsatz für den Altoona-Park. Foto: Privat

2 Kommentare

  1. […] das Befriedigen von Eitelkeiten. Es zählt, was bewegt und man exponiert sich. Derzeit steht der Erhalt des Altoona-Park im Fokus, aber auch immer wieder die Rettung alter […]

  2. […] das Befriedigen von Eitelkeiten. Es zählt, was bewegt und man exponiert sich. Derzeit steht der Erhalt des Altoona-Park im Fokus, aber auch immer wieder die Rettung alter […]

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